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Für ein gesundes Herz - täglich auf die Matte

Nüchtern betrachtet ist unser Herz ein "muskulöses Hochleistungsorgan" von beträchtlicher Leistungsfähigkeit.

Im Laufe eines Lebens schlägt es mehr als drei Milliarden Mal. Dadurch werden insgesamt fast 180 Millionen Liter Blut durch die Adern gepumpt. Es erbringt umgerechnet eine Gesamtleistung von fast 3 Millionen Kilowatt.

 

Der Körper eines Erwachsenen enthält fünf bis sechs Liter Blut, die in einem weit verzweigten System aus Venen und Arterien zirkulieren. Das arterielle Blut ist reich an Sauerstoff und dient zur Versorgung der Organe und des Gewebes.

 

Druck ist notwendig

Damit es ständig alle Zielorte gleichmäßig versorgen kann, muss es mit einem bestimmten Druck aus dem Herzen heraus in den Kreislauf hinein gepumpt werden. Dieser Druck wird in der Regel in der Maßeinheit Millimeter Quecksilbersäure (mm Hg) angegeben.

 

 

Hoher Blutdruck - der schlimmste Feind des Herzens

Bluthochdruck und Diabetes

Bluthochdruck und Übergewicht

Vorsicht, Herzinfarkt!

goFit-Massage - Vorsorge für ein gesundes Herz

 

 

Hoher Blutdruck ist der schlimmste Feind des Herzens!

Es hat sich gezeigt, dass ein Blutdruck von 120/80 mm HG optimal ist. Steigt er bei einem Erwachsenen in Ruhephasen auf Werte, die höher als 140/90mm Hg liegen, spricht man von Bluthochdruck oder auch "Hypertonie". Er gehört zu den schlimmsten Feinden des Herzens und gefährdet auch andere Organe. In seinem Gefolge sind: Angina Pectoris, Impotenz, Herzinfarkt, Hirnschlag, Hörsturz, Schwindel, Durchblutungsstörungen im Gehirn, Embolie, Kopfweh, Migräne und Nierenversagen zu finden.

 

Bluthochdruck und Diabetes

In Deutschland leidet jeder fünfte Erwachsene an Bluthochdruck, bei den über 65-jährigen sogar jeder zweite.

Viele der Erkrankten sind zugleich zuckerkrank ( Diabetes mellitus). Mindestens sechs Millionen Menschen sind allein in Deutschland von dieser Doppelerkrankung betroffen.

 

Die Ursache:

Diabetiker haben doppelt so häufig einen hohen Blutdruck wie Gesunde.

Umgekehrt besteht für Menschen mit Bluthochdruck eine viel größere Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, als bei der Normalbevölkerung.

 

Manche Forscher sehen als gemeinsame Wurzel dieser beiden Erkrankungen die Insulinresistenz. Darunter versteht man die zunehmende Unempfindlichkeit der Körperzellen gegen die "Befehle" des Insulins.

 

Der Prozess:

Sind die Zellen gegen das Insulin unempfindlich geworden, bleibt der Zucker im Blut. Der Zuckermangel in den Zellen veranlasst sie dazu, ihren Hunger anderswo zu stillen. Die Fettspeicher des Körpers werden mobilisiert!

 

Die Folge:

Dabei kommt es zum Ansteigen der Blutfette, zu einer geringeren Ausscheidung von Kochsalz und zu einer Verengung der Adern und in der Folge nachweislich zu erhöhtem Blutdruck.

 

Bluthochdruck und Übergewicht

Die Behandlung der Hypertonie erfordert zumeist eine konsequente Lebensumstellung. Vor allem muss Übergewicht abgebaut werden, weil es sowohl die Zuckerkrankheit, als auch einen zu hohen Blutdruck und Fettstoffwechselstörungen begünstigt. Treten diese Erkrankungen gemeinsam auf, spricht man vom " Metabolischen Syndrom".

 

Heimlich und symptomlos verengt Bluthochdruck die Gefäße

Durch ständigen Bluthochdruck können die zarten Innenwände der Blutgefäße mechanisch überbeansprucht und leicht auch verletzt werden. Es entstehen defekte Stellen, an denen sich Blutfette ablagern können. Hinzu kommen Bindegewebszellen und Kalk. So entstehen die gefürchteten Ablagerungen, die sich zunehmend verhärten und die Blutgefäße im Laufe der Jahre immer stärker verengen. Für die Betroffenen sind die Auswirkungen erst spürbar, wenn bereits mehr als 70 Prozent eines Gefäßes verengt sind. Vorsorge ist daher lebenswichtig!

 

Vorsicht, Herzinfarkt!

Die Herzkranzgefäßverengung ist eine der gefährlichsten Herz-/ Kreislauferkrankungen. Kommt es zu dieser Krankheit, sind die Blutgefäße, die kranzförmig um das Herz herum angeordnet sind, verengt und im Extremfall sogar ganz verschlossen. Das führt dazu, dass das Herz nicht mehr ausreichend versorgt wird. Die Folge ist eine Minderdurchblutung, die Herzrhythmusstörungen oder sogar einen Herzinfarkt auslösen kann.

 

An keiner anderen Krankheit sterben in den Industrieländern so viele Menschen, wie an den Folgen von Herzgefäßerkrankungen.

 

Dem Bluthochdruck entgegenwirken

Die Behandlung der Hypertonie hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Während das erklärte Ziel früher nur die Senkung des Blutdrucks war, strebt man heute danach, unbedingt auch langfristige Folgeschäden zu vermeiden. Dazu ist es erforderlich, das Körpergewicht zu senken und den Kreislauf durch vermehrte körperliche Aktivitäten zu trainieren.

Schon eine gesundheitsbewusste Lebensweise bringt eine nachweisbare Blutdrucksenkung.

 

goFit-Massage als Vorsorge für ein gesundes Herz

Das regelmäßige Gehen auf der goFit-Gesundheitsmatte ermöglicht es, nahezu allen Zirkulationsstörungen vorzubeugen. In Absprache mit dem behandelnden Arzt sollte sie als Vorsorge- und Therapiemaßnahme in die Behandlung einbezogen werden.

 

Ihre Benutzung empfiehlt sich vor allem bei Menschen mit empfindlichen Blutgefäßen. Aber auch bei Herzpatienten mit drohender oder bereits ausgeprägter Herzdekompensation und Stauungsödemen in den Unterschenkeln wurden mit der regelmäßigen goFit-Massage gute Ergebnisse erzielt.

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